Bilderrahmen: Vom Kauf zur Anbringung

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Es gibt viele Wege, sich einen Bilderrahmen zu kaufen. So finden Sie Rahmen im örtlichen Baumarkt, im Geschenkartikel-Laden oder im Geschäft für Künstlerbedarf. Die mit Abstand größte Auswahl an Bilderrahmen aber dürfte es wohl im Internet geben. Wer klug ist, schaut sich auf den Seiten der spezialisierten Händler wie beispielsweise Bilderrahmen-kaufen.de um. Denn dort kann der Käufer anhand von Suchkriterien eine Vorauswahl treffen. Wer zum Beispiel schon weiß, dass er auf jeden Fall einen Holzrahmen will, wählt einfach die entsprechende Kategorie und muss sich nicht erst mit den ganzen anderen Rahmenarten befassen. Das ist praktisch und zeitsparend. Und Aktionspreise und Sonderangebote sind nur einen Klick entfernt.

Bilderrahmen gibt es in vielen Größen

Weit mehr als nur Din A4: Bilderrahmen gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formaten. Für offizielle Zwecke ist es natürlich praktisch, auf genormte Formate zurückzugreifen. Beispielsweise, wenn es darum geht, eine Urkunde oder ein Zeugnis passend einzurahmen. Doch darüber hinaus tummelt sich eine bunte Vielfalt von Formen und Größen auf den Seiten von bilderrahmen-kaufen.de: Es gibt besonders kleine Rahmen wie beispielsweise den kugelförmigen Dekohänger.  Er ist nur 4,8 mal 4,5 Zentimeter groß und bietet dennoch Platz für ein Bild.

Groß rauskommen – auch rund und oval

Raum fürs große Format hingegen bieten Rahmen wie der „Holzrahmen XL“ von Nielsen. Diesen Bilderrahmen gibt es ab 40 mal 50 Zentimeter Größe bis hin zu schon ziemlich mächtigen 90 mal 120 Zentimetern. Aber wer sagt denn, dass es immer das Rechteck sein muss? Bilder gibt es in zahlreichen Formen. Sehr schön für Porträtfotos sind runde und ovale Rahmen wie der Bilderrahmen Elise und der Fotorahmen Viola.

Und so hängen Sie die Bilderrahmen auf

Bilderrahmen aufhängen kann sehr leicht sein, wenn es sich um einen leichten, kleinen Rahmen handelt. Was sie im einfachsten Fall brauchen: Nagel und Hammer. Nämlich dann, wenn Ihr Bilderrahmen nur eine Öse zum Aufhängen hat. Dann suchen Sie sich eine passende Stelle an der Wand, klopfen den Nagel ein und voilà, schon hängt Ihr Rahmen hübsch und repräsentativ an der Wand (natürlich sollte auch ein Bild drin sein, versteht sich).

Aufhängen: Level 2

Etwas schwieriger wird es, wenn Sie zwei Aufhängeösen am Rahmen haben. Das heißt nämlich, Sie müssen zwei Nägel in die Wand treiben. Sie wollen natürlich, dass das Bild gerade hängt. Dann kommt hier die Wasserwaage ins Spiel. Mit deren Hilfe richten Sie Ihre Markierungen an der Wand aus – dazu brauchen Sie einen Bleistift –, damit die obere Bildkante genau waagerecht ausfällt. Dann wieder Nägel in die Wand und schon kann das Bild aufgehängt werden.

Mit Schrauben und Dübeln aufhängen

Ist der Bilderrahmen richtig schwer und die Wand macht keinen besonders festen Eindruck, dann empfiehlt sich die Verwendung von Schrauben und Dübeln. Sie brauchen dann auch eine Bohrmaschine. Als erstes markieren Sie wie gehabt mit Wasserwaage und Bleistift die Stellen für die Aufhängung. Dann schließen Sie die Bohrmaschine an. Versuchen Sie, nur ein möglichst kleines Loch in die Wand zu machen. Gerade so groß, dass Schrauben und Dübel das Bild tragen können, denn Sie wollen keine Krater in der Wand. Also erst mit der kleineren Größe anfangen – wenn es dann nicht halten sollte, kann man immer noch nachbohren. Dübel ins Bohrloch, Schraube reindrehen, so dass sie noch ein Stück aus der Wand schaut. Denn die Öse muss ja irgendwo halten können.

Daran das Bild aufhängen – fertig!