Liebe in der Sprache der Blumen und Bilder
Valentinstag – Mehr als Blumen und Schokolade
Nein, der Valentinstag ist keine Erfindung der Blumenhändler. Tatsächlich hat er eine sehr alte Geschichte – eine schöne, aber auch entsetzliche. Den Valentin, von dem der Tag seinen Namen hat, gab es wirklich: Er lebte im 3. Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien und war offenbar ein Mensch, der sich über Liebende freute. So geht die Legende, dass er Liebespaaren Blumen aus seinem Garten schenkte – eine wunderbare Angewohnheit.
Der Unbeugsame
Aber Valentin ging noch weiter und verheiratete Paare nach dem christlichen Ritus. Das war im damaligen römischen Reich streng verboten. Dort herrschte Polytheismus – nur einen Gott anzubeten galt als ketzerisch. So erging es auch Valentin: Weil er es sich nicht verbieten lassen wollte, den christlichen Brauch zu praktizieren, ließ ihn der Kaiser hinrichten. Doch Valentins Standhaftigkeit blieb nicht unbemerkt: Etwa 100 Jahre später ehrte ihn die Kirche durch Heiligsprechung. Anno 496 – 200 Jahre nach Valentins Tod – erklärte Papst Gelasius den 14. Februar zum offiziellen Valentinstag – nicht wegen der Blumen, sondern zur Verbreitung des christlichen Glaubens.
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Wertschätzung für die Liebenden
Doch das Schönste an Valentins Praxis war wohl seine hohe Wertschätzung für die Liebenden. Die hat sich erhalten: In vielen Ländern wird der Valentinstag seit Jahrhunderten gefeiert – vor allem in Großbritannien und den USA. Deshalb vielleicht der Eindruck, dieser Tag sei nur ein Marketinggag. Wir bei Bilderrahmen-kaufen finden: Sie können Ihrem Schatz jederzeit zeigen, dass Sie ihn – oder sie – liebhaben. Ganz unabhängig vom Datum. Wenn das Herz überfließt, wird es Gelegenheiten finden.
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